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Meine Heimwerker-Projekte
 
Werkzeug- und Materialschränke
 
Ein Holzwerker Projekt von Rainer Heymann
 
Einige meiner Werkzeuge und Materialien habe ich lange Zeit in einem ausrangierten Jugend-Kleiderschrank und einer offenen Arbeitsbank untergebracht. Das war nicht nur sehr unübersichtlich, sondern auch eine sehr staubige Angelegenheit. Diesen chaotischen Zustand habe ich mit meinen selbstgebauten Werkzeugschränken geändert. Das System besteht aus einem L-förmigen Unterschrank mit Türen und Schubladen, sowie einem Eck-Oberschrank den ich an meine vorher angebaute OSB-Wand aufgehängt habe. Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Hagebaumarkt in Springe, der mir das MDF-Plattenmaterial zur Verfügung gestellt hat und der Firma Firma Hettich, dessen Möbelbeschläge ich testen durfte.
 
Hagebaumarkt Springe
Hettich
 
 
  • Bisher habe ich meine Werkzeuge und Materialien in einem Schrank und einer Arbeitsbank aufbewahrt, was eine unordentliche und staubige Angelegenheit war.
  • Das MDF-Material für die neuen Schränke habe ich mir vom Hagebaumarkt Springe zuschneiden und anliefern lassen.
  • Die gelieferten MDF-Platten habe ich vorerst in meiner Garage zwischengelagert.
  • Bei solchen Projekten ist eine genasue Vorplanung und Zeichnung sehr empfehlenswert. Hier kann ich alle Maße abnehmen und prüfen.
  • Die MDF-Platten habe ich mit Übermaß bestellt und kann jetzt alle Korpusteile genau nach meiner Zeichnung zusägen.
  • Leider kann ich nicht alle Platten am Paralellanschlag meiner Kreissäge zusägen und muss mit einem Differenzmaß arbeiten.
  • Der Eckschrank bekommt keine störende Seitenwand, sondern einen Pfosten zur Aussteifung und als Auflager für die oberen Korpusböden. Diesen fälze ich mir an der Tischfräse.
  • Da ich meine Zeichnung im Maßstab 1:1 erstellt habe, kann ich den gefrästen Pfosten sofort auf Maßhaltigkeit prüfen.
  • Den Pfosten kürze ich an der Querschneidlade meiner Tischkreissäge.
  • Mit einem Abfallstück, auf dem ich mir die Flachdübelabstände gezeichnet habe, markiere ich mir die Korpusplatten.
  • An meiner selbstgebauten Fräsvorrichtung nute ich die Flachdübel für die aufrechten Korpusseiten am Anschlag.
  • Die Korpusböpden fräse ich mit der Flachdübelfräse auf meiner selbstgebauten Fräsvorrichtung.
  • Da der Eckschrank am aufwendigsten ist und als erstes gestellt werden muss, beginne ich mit dem Zusammenbau der beiden Module.
  • Als Übergang zwischen dem 750er und 650er Eckschrankmodul muss ich eine Nut für eine Rückwand fräsen, die ich mir hier anzeichne.
  • Das Einnuten der Rückwand für den kleinen Eckschrank erledige ich an meiner Tischfräse.
  • Der aussteifende Pfosten im Eckschrank wird zur Lagepositionierung mit Runddübeln versehen.
  • Im hinteren Bereich, der als Kopplung zwischen großem und kleinen Eckschrank bestimmt ist, kommt eine weitere Passleiste.
  • Die Rückwände fräse ich mit einem 5mm Nutfräser ein.
  • Wichtig ist, dass die Nuttiefe bei allen Korpusteilen durchgehend genau ist.
  • Die Schränke sind höhenverstellbar. Hier zeichne ich mir die Lage der Möbelfüße mit einer selbstgebauten Schablone an.
  • Die vier Einzelschränke, die neben dem Eckschrank stehen werden, verleime ich als erstes.
  • Um den Eckschrank zu verleimen, benötige ich lange zwingen oder diese Konnektoren von Wolfcraft.
  • Da ich alle Korpusse auf einmal verleimt habe, ist ein ganz schönes Chaos in meiner Werrkstatt entstanden.
  • Nach dem Verleimen schraube ich die Möbelfüße unter die Korpusse.
  • Zwischendurch schneide ich mir alle Rückwände für die Korpusse zu.
  • Mit meiner Wolfcrsaft Dübellehre bohre ich mehr als genügend Bodenträgerlöcher im Durchmesser von 8mm ein.
  • Die 8mm Bodenträger für die Eckschrank-Einlegeplatte stelle ich mir selbst aus einem 8mm Metallstab her.
  • Nachdem ich mir die beiden Eckschrankmodule zusammengeschoben habe, kann ich die Maße der beiden gleichgroßen Türen abnehmen und mit der Zeichnung vergleichen.
  • Als Topfbänder nutze ich 165 Grad Scharniere der Firma Hettich.
  • Mit einer kleinen Bohrschablone von Hettich zeichne ich mir die Lage der Bohrlöcher für die Grundplatten der Topfscharniere an den Korpusseiten des Eckschranks an.
  • Mit der kleinen Hettich-Bohrschablone habe ich mir die Lage der Topfscharniere auf den Türen angezeichnet und mit einem 35mm Forstenerbohrer eingebohrt.
  • Die Topfscharniere schraube ich rechtwinklig auf die Türen mit den beigelgten Schrauben fest.
  • Vor der weiteren Bearbeitung teste ich den korrekten Sitz der Türen im Eckschrank.
  • Die beiden Eckschrankmodule verleime ich mit den Wolfcraft Einhandzwingen, die ich mit den praktischen Verbindern verlängert habe.
  • Den komplette Eckschrank schiebe ich mit einem Abstand von 20mm von der Außenwand in die Ecke.
  • Hier schneide ich mir alle Schubkastenblenden zu und markiere sie mir mit dem Tischlerdreieck auf der Rückseite.
  • Für die Schubkästen verwende ich Kugelvollauszüge mit einer Länge von 550mm, die ich von Hettich zum testen bekommen habe.
  • Nachdem ich mir die Höhe der Schubkastenteile berechnet habe, schneide ich sie mir alle in der Breite am Parallelanschlag meiner Bosch GTS10xc zu.
  • Alle von Breite zugesägten Schubkastenteile schneide ich in der Länge an meiner selbstgebauten Querschneidlade präzise ab.
  • Die Nuten für die Schubkastenböden fräse ich mit einem passenden Fräswerkzeug an meiner Tischfräse ein.
  • 12mm MDF-Platten kann ich nicht mit meiner Akkuflachdübelfräse nuten, da sie nicht in der Höhe verstellbasr ist. Hier kommt meine gute alte ELU-Säge zum Einsatz.
  • Da die Schubkasten strsamm sitzen sollen, überprüfe ich das Einschieben  an diesem zusammengesteckten Kasten.
  • Das verleimen von 20 Schubkästen ist wesentlich einfacher mit einer Verleimvorrichtung, die ich mir dafür gebaut habe.
  • Trotz Verleimvorrichtung überprüfe ich alle Schubkästen auf rechtwinkligkeit.
  • Zur Montage der Kugelvollauszüge habe ich mir eine Höhenschablone angefertigt, was bei allen 40 Vollauszügen nicht nur präziser, sondern auch schneller geht.
  • Der vordere Teil des Kugelvollauszugs ist durch einen Kunststoffsicherungshebel geschützt. Nach dem Lösen kann ich es leicht herausziehen.
  • Die Kugelvollauszüge werden so angebracht, dass sie mit der Schubkastenvorderseite bündig sind.
  • Um die Vollauszüge im Korpus zu montieren, baue ich mir eine Anzeichleiste, die ich rechts und links der Korpusseitenwände anlegen kann.
  • Mit meiner Schablone kann ich die Vollauszüge an den Korpusseiten leicht anzeichnen und bohren.
  • Die ersten beiden Vollauszüge hab eich im stehen befestigt und dafür einen großen Anschlagwinkel benutzt.
  • Es ist wesentlich einfacher, die Vollauszüge flachliegend anzubringen.
  • Für die Blenden der Schubkästen habe ich mir eine Bohrschablone angefertigt. Damit bohre ich alle Löcher schnell und gleichmäßi in die Blendenmitte.
  • Um die Blenden an die Schubkästen zu montieren, lege ich mir 5mm MDF-Steifen als Abstandshalter zwischen die Blenden.
  • Zum Überprüfen, schraube ich alle Blenden an die Schubkastenvorderseiten an.
  • Für größere Maschinen baue ich aus zwei einzelnen Schubladen eine große Schublade. Dafür entnehme ich einen geschraubten Boden und verschraube die Seitenwände mit Plattenstreifen.
  • Die Korpusmodule stelle ich mir nun auf und richte sie mit den Möbelfüßen in der Höhe aus.
  • Für einen genauen und stabilen Halt verschraube ich alle Korpusmodule seitlich durch die Korpusseitenwände miteinenader.
  • Die Arbeitsplatten habe ich auch auf Übermaß bestellt und schneide sie mir mit der Handkreissäge von Länge und Breite zu, was eine sehr staubige Angelegenheit ist.
  • Die Arbeitsplatten stecke ich mit Flachdübeln trocken zusammen im Kopplungs-Eckbereich.
  • Für einen sicheren Auflagehalt verschraube ich die Arbeitsplatten von unten. Dazu habe ich mir Teleskopstreben zwischen Kellerdecke und Arbeitsplatte gespannt.
  • Im vorderen Bereich der Arbeitsplatte verstärke ich sie durch einen 50mm breiten Streifen. Das hat nur optische Gründe umd die Platte stabiler aussehen zu lassen.
  • Die Arbeitsplatte soll an den sichtbaren Kanten umlaufend einen Anleimer bekommen. Aus einer vorhandenen Arbeitsplatte schneide ich mir diese 10mm dicken Streifen an der Tischkreissäge zu.
  • Am Dickenhobel bringe ich alle Leisten auf gleiche Dicke und hobel alle Lackreste ab.
  • Wie es sich gehört, werden alle Anleimner auf Gehrung geschnitten und verbunden. Dazu eignet sich meine selbstgebaute Gehrungslade ganz besonders gut.
  • Die Anleimer presse ich mit Wolfcraft Kantenspannern horizontal fest. An den beiden Außenseiten habe ich nur einen Überstand von 10mm und muss die Anleimer anschiessen und mit einem Klebeband spannen.
  • Da ich keine langen Zwingen ansetzen kann, nutze ich zum Verleimen eine Einhandzwinge mit Kantenspanner.
  • Während der verleimte Anleimer an den Arbeitsplatten aushärtet, schneide ich mir die Sockelleisten zu und montiere sie an die Möbelfüße.
  • Nachdem der Leim ausgehärtet ist, fräse ich die Überstände des Anleimers mit der Oberfräse bündig ab.
  • Die scharfen Kanten der aufgeklebten Anleimers runde ich mit einem Oberfräser leicht ab.
  • Alle Schubkästenblenden runde ich aus optischen Gründen mit einem Oberffräser leicht ab.
  • Mit Leinölfirnis streiche ich alle Türen beidseitig ein und ziehe die zu viel aufgetragene Firnis mit einem Lappen ab.
  • Alle sichtbaren Korpuskanten und Wände streiche ich mit Leinölfirnis ein und ziehe mit einem Lappen die Überschüsse nach.
  • Nach dem Austrocknen der Leinölfirnis, baue ich die Türen und Schubladen ein und überprüfen deren korrekten Sitz.
  • Für den Oberschrank im Eckbereich nute ich 12mm breite Schlitze in die Korpusseiten für Einlegeböden.
  • In den Eck-Hängeschrank sind Einlegeböden für meine Sortimentskästen eingebaut, deren korrekten Sitz ich hier prüfe.
  • Der Eckschrankkorpus bekommt eine dreieckige Zulage, damit ich ihn rechtwinklig in die Ecke der OSB-Wand anbringen kann. Befestigungswinkel aus Metall habe ich als Verschraubhalterung angedacht.
  • Im oberen Bereich des Eck-Hängeschranks habe ich mir eine innenliegende Tür zugesägt, die ich mit einer Gewindestange als Drehachse zum Öffnen in den Korpus baue.
  • Der Korpus hat zwei auf Gehrung zugesägt seitliche Passleisten, die aus optischen Gründen eine Schattenfuge darstellen.
  • Der Eckschrank lässt sich leicht durch Holzschrauben in die OSB-Wand montieren. Er muss 100%ig gerade in der Waage sitzen, damit die weiteren Schränke präzise ausgerichtet werden können.
  • Bei den vier Hängeschränken handelt es sich um einfache Korpusse, die eine aussteifende Mittelwand haben und jede Menge Bohrungen für Bodenträger für die Einlegeböden.
  • Die Korpusse der Hängeschränke habe ich an meiner Flachdübelfräse genutet.
  • Zum Aufhängen der vier Schrankkorpusse habe ich mir Keilleisten mit Bohrungen angefertigt.
  • Die Keilleisten zur Verschraubung der Hängeschränke nagel ich mit Leimzugane an die oberen und unteren Korpussböden.
  • Das Bohren von Löächern für die Einlegeböden der Hängeschränke ist eine echte Fleißarbeit, macht aber Spaß mit der Wolfcraft Dülelschablone.
  • Die 165 Grad Topfscharniere sind für die Hängeschränke sehr praktisch, da sie sich sehr weit öffnen lassen und ich dadurch bequemer an Werkzeuge und Materialien kommen kann.
  • Zur Sicherheit überprüfe ich durch EInhängen aller Türen den korrekten Sitz. Die Topfscharniere sind Werkzeuglos einzuhängen, was sehr komfortabel ist.
  • Mit meiner selbstgebauten Schablone bohre ich alle Löcher für die Griffe, die bei den Hochschränken vertikal angebracht sind.
  • Die Türen runde ich an den sichtbaren Seiten mit einem Oberfräser leicht ab.
  • Scharfe Kanten an den Türeninnenseiten oder den Korpussen breche ich mit Schleifpapie leicht ab.
  • Bevor ich die Hängeschränke an der OSB-Wand mointiere, schneide ich dies noch im unteren Bereich ab, da hier später eine Absaugverrohrung montiert wird.
  • Die Oberschränke lassen sich sehr schnell und einfach an die OSB-Wand verschrauben. Eine Wasserwaage zur Kontrolle ist selbstverständlich.
  • Nachdem alle Hängeschränke an der OSB-Wand montiert sind, fülle ich mir ausreichend Leinölfirnis in einen Behälter ab, um die rohen MDF-Platte zu streichen.
  • Die Türen der Oberschränke streiche ich mit Leinölfirnis ein und wische die Flächen anschließend mit einem Lappen nach.
  • Die Korpusse der Hängeschränke streiche ich in allen sichtbaren Bereichen mit Leinölfirnis.
  • Bei den Bodenträgern für die Einlegebrettchen handelt es sich um kleine dezente, aber stabile 5mm Stifte von Hettich.
  • Als letzten Arbeitsschritt montiere ich die Türen und stelle sie mir mit gleichmäßiger Ansicht an den Beschlagsschrauben ein.
 
SICHERHEITSHINWEIS - BITTE UNBEDINGT LESEN
Das Arbeiten mit Holzbearbeitungsmaschinen sowie Elektro- und Handwerkzeugen erfordert besondere Vorsichtsmaßnahmen, denn es kann mit großen Gefahren verbunden sein. In meinen Projekten zeige ich bestimmte Arbeitsabläufe und Techniken, wie ich sie gelernt habe oder heute selbstverantwortend ausführe. Das muss nicht immer 100%ig richtig sein! Daher weise ich ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei meinen Projekten nicht um Anleitungen zum Nachahmen oder Nachbauen handelt und ich jegliche Haftung durch evtl. Verletzungen oder Sonstiges ausschließe! Du musst selbst entscheiden, was du dir zutraust und bist ganz allein für deine Achtsamkeit und Gesunderhaltung verantwortlich. Die Berufsgenossenschaften bieten Dir ausführliches Informationsmaterial zum Thema Arbeitssicherheit / Handhabung und sicheres Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen.
http://www.dguv.de/de/bg-uk-lv/bgen/index.jsp
   
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Bosch GTS10 XC - Schlitz- und Zapfenschneider
Bosch GTS10 XC - Schneidvorrichtung für 45° Gehrung
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