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Record Power Sabre-350
 
Vorstellung von Maschinen und Handwerkzeugen
 
Eine der vielseitigsten Maschinen in meiner Werkstatt ist die Bandsäge. Ich möchte dir hier meine Record Power Sabre 350 vorstellen, die sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität und vielen durchdachten Details von anderen Maschinen in dieser Preisklasse hervorhebt. Ich habe sie mir zusammen mit einem praktischen Fahrwerk zugelegt, so dass ich die ca.116 kg und fast 2m hohe schwere Maschine leicht in meiner Werkstatt verfahren kann.
 
Weitere Informationen über die Record Power Sabre 350 findest du hier:
Artikeldetailseite auf der Website von Maschinenhandel Meyer
 
In der Verpackung der Bandsäge sind alle notwendigen Einzelteile vorhanden. Das optional erhältliche Fahrwerk ist in einem extra Karton. Die Bedienungsanleitung zu der Bandsäge ist in Englisch und Deutsch. Zusätzlich gibt es noch eine DVD dazu, auf der Alan Holtham zwar ein anderes Bandsägenmodell von Record Power erklärt, die aber auch für die Sabre 350 anwendbar sind.
  • Vor der Montage habe ich mir alle Einzelteile zur besseren Übersicht auf den Boden gelegt. Inklusive des optionalen Fahrwerks.
  • Die Bedienungsanleitung ist in Englisch und Deutsch. Zusätzlich ist eine DVD enthalten.
  • Anhand der gut strukturierten und übersichtlichen Bedienungsanleitung gestaltet sich der Zusammenbau der Bandsäge sehr einfach.
 
Die Einzelteile des Unterbaus sind sehr stabil und werden nur mit Sechskantschrauben zusammen geschraubt. Die Tür wird mit einem Kunststoffknauf, der eine Exzenternut besitzt geschlossen. Die Grundplatte ist verstärkt und macht einen sehr soliden Eindruck.
  • Die Grundplatte des Unterbaus ist sehr solide, denn sie hat dreieckige Verstärkungen auf der Unterseite.
  • Zu der Maschine werden alle notwendigen Werkzeuge für den Zusammenbau mitgeliefert. Sie machen einen hochwertigen Eindruck und sind in einem wiederverschließbarem Beutel untergebracht.
  • Die Verbindung der Seitenwände zur Grundplatte erfolgt durch Flansch-Sechskantschrauben.
  • Im vorderen Bereich sind winklige Querstreben anzubringen. Der EInlegeboden wird lose eingelegt und bei Bedarf verschraubt.
  • Die Drehtür hat einen Exzenterverschluss in Knaufform.
  • Der Zusammenbau des Fahrwerks ist sehr einfach und schnell erledigt.
  • Das Fahrwerk wird nur eingehebelt und lässt sich leicht ziehen.
  • Für den Zusammenbau der Säge mit dem Unterteil muss sie vorsichtig auf den Rücken gelegt werden und mit Balken vor Beschädigungen geschützt werden.
  • Das Aufrichten der Säge ist zwar nicht ganz leicht, lässt sich aber mit etwas Kraftaufwand von einer Person bewältigen.
 
Der Zusammenbau der Bandsäge ist sehr einfach nachzuvollziehen, denn die gut strukturierte Bedienungsanleitung zeigt dazu viele Fotos und unterstützt durch eine hervorragende Erklärung. Die Record Powwer Sabre 350 ist nicht nur sehr gut verarbeitet, sondern zeichnet sich durch viele durchdachte Details aus.
  • Zwischen dem Tischdrehzapfen und dem unteren Rollenschrank befindet sich ein Sägebandschutz aus Kunststoff.
  • Der ab Werk stark eingefettete Tischdrehzapfen hat eine gelbe Winkelskala.
  • Die vier Bohrungen im Tischdrehzapfen sind zur Aufnahme der Halterungsschruaben gedacht.
  • Die untere Bandsägenführung lässt sich schnell und einfach Werkzeuglos einstellen.
  • Im oberen Berfeich der Umlenkrollen sind Bürsten angebracht, die den Sägestaub entfernt während der Nutzung.
  • Um den Arbeitstisch aufzusetzen, muss der Tischdrehzapfen in die horizontale 0-Position gedreht werden.
  • Das Aufsetzen des Arbeitstisches ist problemlos allein zu lösen.
  • Der Arbeitstisch wird mit 4 Innensechskantschrauben gesichert, aber nicht fest angezogen.
  • Der Arbeitstisch kann nun genau ausgerichtet werden.
  • Bei der Tischausrichtung ist darauf zu achten, dass das Sägeband mittig im Schlitz der Tischeinlage läuft.
  • Der Tisch wird winklig zum Sägeband eingestellt. Dazu nehme ich den Abstand zu den Nuten vor und hinten.
  • Die Innensechskantschrauben des Arbeitstisches werden jetzt fest gezogen.
  • Die Stellschraube für den Tischschwenkstopp lässt sich in der jetzigen Tischposition leicht eindrehen.
  • Beim Hochkurbeln der Führungssäule läuft diese in die Schutzkappe, die oberhalb des oberen Rollenschranks anzufinden ist.
  • Deutlich sichtbar ist der Blattspannungsindikator.
  • Zwischen Führungssäule und dem unteren Bereich des Rollenschranks läuft ein Stahlband. Ich vermute, dass es eine Sicherheitseinrichtung ist.
  • Die stabilen Graugussumlenkrollen sind dynamisch ausbalanciert und schwer. Das bedeutet, dass sie eine hohe Schwungmasse erzeugen.
  • Im oberen und unteren Rollladenschrank ist ein Sicherheitskontaktschalter angebrsacht, der die Säge beim Öffnen einer Tür sofort abbremst.
  • Auf der Rückseite der Bandsäge ist ein Sicherungsknauf, der gelöst werden muss, wenn die Führungssäule hoch- oder runter gekurbelt werden soll.
  • Eine tolle Einrichtung ist der Bandhebelspanner, der das Sägeband entspannt und somit ein Wechsel erleichtert.
  • Beim Lösen des Spannhebels lockert sich das Sägeband.
  • Der Bandlaufknauf wird mit einer T-Sicherungsmutter gesichert. Wenn man ihn löst kann die Lage des Sägebands nach vorn oder hinten justiert werden.
  • Das Sägeband hat eine optimale Lage auf der Umlenkrolle, wenn es mittig sitzt. Durch den hinteren Bandlaufknopf kann man es nach vorn oder hinten verlegen.
  • An der Maschine ist eine Halterung für Innensechskantschlüssel und einen roten Schiebestock angebracht.
  • Der Arbeitstisch muss im rechten Winkel zum Sägeband eingestellt werden.
  • Der Tischstopp wird mittels einer Schraube und Mutter festgedreht und auf den Schwenkblock abgelegt.
  • Die Parallelanschlagschiene wird mit gleichem Abstand zum Arbeitstisch ausgerichetet und mittels zweier Muttern beferstigt.
  • Die Parallelanschlagschiene muss auch in vertikaler Richtung eingestellt werden.
  • Mit dem flachen Parallelanschlag können kleinere Werkstücke, die dicht am Sägeband sind geschnitten werden.
  • Der hohe Parallelanschlag wird winklig zu den Führungsnuten eingestellt.
  • Zum genauen Ausrichten ist am Paralellanschlag ein Justierknopf vorhanden.
  • Auf dem oberen Rollenkasten ist ein Drehknauf für die Bandspannung und eine Abdeckkappe für die Führungssäule.
  • Das obere Handrad ist zum Hoch- bzw. Runterkurbeln der Führungssäule.
  • Das untere Drehrad ist für die Spannung des Antriebsriehmen
  • Der Nachsägebalken ist für das Nachsägen von langen Werkstücken gedacht und wird einfasch an den Parallelanschlag geschraubt.
  • Zur Absaugung montiere ich einen 100mm Schlauch und einen passenden Absperrschieber aus Kunststoff.
  • Die Steckdose ist gut im hinteren Bereich der Säge positioniert.
  • Erster Test mit der Bandsäge. Der formschöne Sicherheitsschalter ist gut zugänglich.
  • Beim Öffnen einer Tür wird ein Kontakt über die Mirkroschalter ausgelöst und bremst die Maschine sofort ab.
  • Die werkzeuglose Einstellung der seitlichen Bandsägeführung ist sehr einfach und schnell erledigt.
  • Die werkzeuglose Einstellung der hinteren Bandsägenführung ist sehr einfach und schnell erledigt.
 
Die Einzelteile des Unterbaus sind sehr stabil und werden nur mit Sechskantschrauben zusammen geschraubt. Die Tür wird mit einem Kunststoffknauf, der eine Exzenternut besitzt geschlossen. Die Grundplatte ist verstärkt und macht einen sehr soliden Eindruck.
  • Für die ersten Probeschnitte nehme ich ein 40x40mm Tischbein aus Buchenholz um ein Gefühl für die Vorschubenergie zu bekommen.
  • Selbst dünnste Streifen von 1-2mm bekommt die Säge problemlos hin.
  • Der dünne Streifen ist über die gesamte Länge sehr passgenau.
  • Auch hochkant sägt die Sabre 350 einwandfreie Streifen von 2mm ab.
  • EIne weitere Sägeprobe führe ich mit einem krummen Balken durch.
  • Schmale Schnitte in einbem großen Fichtenbalken sind problemlos möglich.
  • Auch bei dem krummen runden Balken ist das gleichmäßige Sägeergebnis sehr zufriedenstellend.
  • Mit der Bandsäge lassen sich auch Scheiben von einem runden Stamm gut am Parallelanschlag absägen.
  • Hier schneide ich eine 1-2mm dünne Scheibe vom Stamm ab.
  • Die Absaugleistung mit einem 100mm Schlauch ist zufriedenstellend. Gut zusehen ist der Absperrscheiber aus Kunststoff.
  • Hier werden die Sägespäne nach außen transportiert.
 
 
In meinem YouTube-Video habe ich die Record Power Sabre 350 ausführlicher dargestellt und zeige dir den Aufbau des Unterbaus und der Säge mit einigen Probeschnitten.
Vorstellung von Maschinen und Handwerkzeugen
FAZIT:
Ich halte die Maschine für sehr gut in dieser Preisklasse und bin mit dem Ergebnis der Sägeproben sehr zufrieden. Die Verarbeitung ist einwandfrei und die Detaillösungen durchdacht. Der Vorteil von Record Power Maschinen ist die Garantiezeit von 5 Jahren.
Weitere Informationen über Record Power Maschinen findest du hier, auf der Internetseite des Anbieters
 
 
Hier noch ein paar Fotos während meines Besuchs bei Maschinenhandel Meyer in Göttingen
   
Diesen Beitrag auf meinem YouTube Kanal ansehen
 
Vorstellung von Maschinen und Handwerkzeugen auf Rainer Heymann seinem Holz- und Heimwerkerblog
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Auflistung nach Alphabet
Bosch GCM 12 JL Professional
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Record Power Sabre-350
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Bosch GTS10 XC - Queranschlag
Bosch GTS10 XC - Schlitz- und Zapfenschneider
Bosch GTS10 XC - Schneidvorrichtung für 45° Gehrung
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Garagenumbau
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Kamerahalter mit Gelenk
Karambit Messer aus Counter Strike
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Mafellhobel aufarbeiten und eine Absaughaube bauen
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